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German grid regulations & EV charging network expansion: challenges & solutions (in German)
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German Grid Regulations & EV Charging: Challenges and Solutions
Understanding DNO control, VDE-AR-N implications, and compliance strategies
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Damen und Herren, herzlich willkommen zum heutigen Webinar mit dem Titel Deutsche Netzregulierung und Ladeinfrastruktur, wie man mit den Kontroll Anforderungen der Netzbetreiber umgeht. Wir wollen heute Herausforderungen beleuchten, welche durch Gesetze und Normen entstehen, die den Aufbau von Ladeinfrastruktur regeln sollen. Kompliziert wird es vor allem durch die endlos fragmentierte Landschaft der Netzbetreiber in Deutschland. Im Zuge des heutigen Austauschs werden wir die korrekte Umsetzung der Anschluss regeln, besprechen und innovative Lösungen vorstellen, um ein tieferes Verständnis zwischen Betreibern von Ladestationen, Anbietern von Ladelösungen und allen anderen Akteuren im Energie Ökosystem zu fördern. Doch lassen sie mich zunächst die Teilnehmenden der heutigen Runde vorstellen, angefangen mit Katharina Bösch. Katharina ist eine erfahrene Rechtsexpertin im Elektromobilitäts Recht, mit über einem Jahrzehnt Erfahrung mit ihrer Spezialisierung auf das Messe, und es recht ich Recht. Das Energiewirtschaftsrecht und die Elektromobilität hat sie eine Vielzahl, weil man man Daten beraten, von Energieunternehmen bis hin zu Ladestation, Herstellern. Als erste Vorsitzende des Inspire Instituts für praxisorientiertes integriertes Recht der Elektromobilität bringt sie eine Fülle von Erfahrungen in die heutige Podiumsdiskussion ein. Der nächste Teilnehmer ist, wo man ein erfahrener Profi im Vertrieb für Automatisierungslösungen bei Fenix Kontakt. Er ist spezialisiert auf erneuerbare Energien wie Einspeisemanagement und Betriebsführung von PV Anlagen. Mit seinem Fokus auf die Integration von erneuerbaren Energien in konventionelle Systeme durch Speicherlösungen und die Vernetzung mit Generator Systemen bringt Burkhard und ihr das Fachwissen mit. Unser dritter Diskussionsteilnehmer ist Robert im. Er ist chief technology officer und Mitbegründer von FLEXECHARGE Robert hat einen Doktortitel in Energiemanagement und war vor der Gründung von FLEXECHARGE ausserordentlicher Professor an der Universität SUD in Dänemark. Und schliesslich hat mein Kollege Chris die Produktion dieses Webinars gestaltet und wird uns heute mit dem aus dem Hintergrund technisch begleiten. Seien sie also gespannt auf die Teilnehmer, die ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen mit uns teilen. Es freut uns sehr, dass sie heute bei uns sind. Zunächst möchte ich Katharina das Wort erteilen und die erste Frage stellen. Katharina, stell dir vor, du wärst eine Betreiberin für Ladeinfrastruktur im öffentlichen Bereich und betreibt zusätzlich ein paar Ladepunkte für Unternehmen mit geschlossenem Nutzerkreis. Welche Gesetze sind für dich relevant? Ja, vielen dank erstmal für die für die Vorstellung. Ich freue mich sehr, heute hier mit dabei zu sein und dein Versprecher eben. Wunderbar. Messen und ich Recht, also es Recht, ja, also, wir haben hier in Berlin gerade 32 Grad, passt perfekt zu deiner Frage. Genau das trifft eigentlich genau diese diese Grenze, diese Schnittmenge, wo du beides anbieten kannst. Ja, du kannst öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Gäste, Lieferanten und anbieten. Da direkten dann bestimmte Anforderungen, komme ich gleich dazu, und gleichzeitig hast du aber für die, für die Mitarbeiter, ich sage mal, hinter hinterm Werkstor dann die private Ladeinfrastruktur und das Geld in jeweils unterschiedliche Anforderungen. Für die öffentlich zugänglichen Ladepunkte gelten die Anforderungen der der Alternative Feld Infrastructure Regulation, die jetzt die Deutsche Lade, so ein Verordnung abgelöst hat zum 13 April diesen Jahres. Da ist sowas vorgegeben wie Kartenterminal. Jetzt für Ladepunkte mit über 50 Kw, aber vor allen Dingen, was interessant ist, bis zu 50 Kw, kannst du auch weiterhin mit dem statischen korrekt arbeiten. Du hast auch bestimmte Vorgaben jetzt an Tarife über 50 Kw musst du zwingend nach abrechnen und darfst dann eine Opencv erst nehmen, wenn der Ladevorgang zu Ende ist. Und bis zu 50 Kw kannst du zusätzlich neben der Gebühr auch eine Zeit Gebühr laufen lassen, sozusagen wie so eine Art Tag hat. Das ist alles jetzt, wenn man so öffentlich zugänglicher Bereich, und ich Recht, gilt immer. Das ist auch wichtig, damit zum Vorurteil aufzuräumen, was sich relativ lange hält oder gehalten hat, dass das ich Recht, nur gilt für öffentlich zugängliche Ladepunkte. Es geht immer dann, wenn wir es mit dem Geschäftsvorgang zu tun haben, das heisst, wenn abgerechnet wird, sobald Ladestrom abgerechnet wird, und es ist völlig egal, ob der Ladepunkt im privaten Bereich steht oder im öffentlich zugänglichen Bereich. Gilt das Mess und ich Recht so, und dann kommen wir im Gegensatz zu den öffentlichen Ladepunkten zu den privaten Ladepunkten. Die sind dadurch ausgezeichnet, dass wir nur einen eingeschränkten Nutzerkreis haben, also sei es nur die Mitarbeiter, sei es nur Dienstrang, sei es nur flotten, hat sie ja gesagt. Ist so der typische Anwendungsfall. Also wenn es nur ein eingeschränkter Nutzerkreis ist oder natürlich privat zu Hause. Auch ist jetzt hier nicht der Fokus, dann gelten andere Anforderungen, dann gilt die nicht, die Preisangabenverordnung nicht, das ich Recht, gilt schon, wenn es tatsächlich eine echte Abrechnung ist, die dort stattfindet, und der 14 gilt. Das heisst die Steuerung durch den Verteilnetzbetreiber, aber nur, um sicherzustellen, dass wir das auch richtig verstanden haben. Der Paragraph 14 A gilt bei der geschlossenen Nutzergruppe, aber im öffentlichen Bereich gilt er da auch. Nee gute Frage, da gilt er nicht, weil der 14 in der Fassung seit 2023 nur noch Anwendung findet auf private Ladepunkte. Da hat der Gesetzgeber gesagt, naja, da habe ich lange Standzeiten, entweder sei es jetzt über Nacht zu Hause oder am Tage beim Arbeitgeber, Standzeiten von bis zu acht Stunden zum Beispiel oder auch noch länger. Ähm, da macht das Sinn, dass der Verteilnetzbetreiber steuert, aber im öffentlich zugänglichen Bereich typischerweise wir relativ schnell laden, um weiterzufahren, wenn man jetzt nicht laden, um lange stehen zu bleiben, und dann wird man heruntergeregelt und dann wieder raufgehen und so weiter. Das will man im öffentlich zugänglichen Bereich in der Regel nicht. Ja, da gibt es auch Ausnahmen, wenn man jetzt am Flughafen länger steht oder am war of länger steht. Aber der Gesetzgeber ist jetzt mitgegangen und hat gesagt: Okay, lange Standzeiten habe ich zu Hause und habe ich beim Arbeitgeber, also in den privaten Räumen sag ich jetzt, wo ich einen eingeschränkten Nutzerkreis habe und dann gesteuert werden. Okay, ich glaube, das ist ein ziemlich wichtiger Punkt, da den Unterschied zu machen. Gibt es denn, gibt es denn etwas ähnlich vergleichbares wie den 14 für öffentliche Ladeinfrastruktur oder eine Regelung, die für dich als Betreiberin, wenn man in dem Beispiel, das ich eingängig so gebracht habe, primär deine, deine Gesetze vorgibt, also nicht vergleichbar wie jetzt der 14, dass tatsächlich der Betreiber dann eingreift und du auf der anderen Seite dann ein reduziertes Netzentgelt hast? Das ist ja die Rechtsfolge sozusagen dafür, dass du sagst, lieber Verteilnetzbetreiber, du darfst jetzt meine steuerbaren Verbrauchs Einrichtung auf Niederspannungsebene steuern, und im Gegenzug dazu bekomme ich dann ein reduziertes Netzentgeld. Sowas gibt es als Systematik jetzt in dem Bereich öffentlich zugänglich nicht, das heisst, das Vergütungsmodell existiert so nicht nicht genau ist vielleicht noch ein Punkt zur vier. Kannst du uns vielleicht erklären oder mit auf den Weg nehmen, was die Motivation hinter vier ist? Eine Richtlinie. Was hat sich der Gesetzesgeber dabei gedacht? Also, es gab ja vor der hier schon eine Fit, das war eine Richtlinie, die musste umgesetzt werden in allen europäischen Mitgliedsstaaten. Da hatte jeder aber noch mehr Freiheit. Jetzt haben wir eine vier, also Regulation, das heisst, die gilt verpflichtend in allen Mitgliedsstaaten, in ganz Europa. Das heisst, der Wunsch ist jetzt von der europäischen Kommission, dass wir in ganz Europa die gleichen Anforderungen haben, die gleichen technischen Anforderungen, aber auch letztlich die gleichen Tarife. Da gibt es ja noch extreme Unterschiede, also auf was Tarife angeht, zum Beispiel jetzt nur in Frankreich, ist ja nach wie vor eine Zeit Gebühr sehr verbreitet. In Deutschland hat sich das mit der gebürgt schon einigermassen eingebürgert und solche Dinge, und dass wir überall, praktisch europaweit, auch ohne dass wir vorher einen einen Vertrag mitbringen. Das ist ja der Gegensatz jetzt zum adhoc Laden, äh das Vertrags basierte Laden, das heisst, man hat vorher schon einen Vertrag abgeschlossen, Dauerschuldverhältnis, man hat seine Karte und kann dann die Ladepunkte nutzen, über das Homing und im Gegensatz dazu, dass Adhoc laden, öffentlich zugänglich. Das ist das, was die hier regelt. Das heisst, ich soll europaweit, nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit, egal an welche öffentlich zugehen Ladepunkte ich komme. Soll ich hinkommen? Ad hock soll ein Vertragsverhältnis zustande kommen, sei es über einen, über einen Statischen, der aufgebracht ist bis 50, sei es über Nfc basierte Bezahlen oder über eine Kreditkarte, dass ich da europaweit sozusagen Ladestrom bekomme, ohne dass ich einen Vertrag Okay, das Ziel des Isch, Gesetzgeber sehr gut. Vielen dank dafür für die Einleitung in die Thematik, die wir heute hier auch besprechen wollen. Ich glaube, es gibt noch so ein paar Punkte rund um die Regeln, die speziell für Deutschland gelten, und du hast es gerade eben schon ausgeführt, dass zwar Paragraph 14a kein Vergütungsmodell beinhaltet, allerdings sehen wir die Anforderungen auf technischer Seite an Ladestation. Betreiber werden zunehmend strenger, und dazu gehören unter anderem eben Kontrollmechanismen, dass Netzbetreiber auf Ladestandorte zugreifen können, über ferner Technik zum Beispiel, um dort die Ladeleistungen zu reduzieren. Vielleicht hier mit die Einladung an, du bist ja Experte in diesem Bereich, vielleicht kannst du uns mal in die Welt der Anschluss regeln mitnehmen. Ja, gerne, vielen dank auch für die Einleitung, aber interessant eben auch, wenn man mal ein Rechtlichen, das rechtliche Thema so sieht, sieht es eigentlich auf der technischen Seite ähnlich aus. Also, wir haben eben eine europäische Richtlinie, die die sich also man generators, die auf europäischer Ebene geschlossen worden ist, und die wird halt eben mit diesen Normen in nationales Recht umgesetzt, hat Deutschland 2018 entsprechende Regeln eingeführt, und seit der Zeit gilt es ja schon. Also, wir reden nicht über ein Thema, was relativ neu ist, also das eigentlich etabliert, sechs Jahre schon bekannt, und natürlich gibt es da für technische Lösungen, die eben auch für den Kontakt anbietet an der Stelle, und da geht es halt eben darum, dass man zu Netzstabilität. Wir sind jetzt auch nicht aus dem rechtlichen Bereich raus, wir sind jetzt in der Physik. Da geht natürlich auch Regeln, eben die physikalischen Regeln. Da sagt man natürlich, dass eben die erneuerbaren Energien oder die Energien, die eben sehr volatil sind, und das ist natürlich erneuerbar. Das ist aber auch im Endeffekt wie auch die Ladeinfrastruktur, die sehr volatil ist, weil dann wo und wann geladen wird und mit welcher Menge Strom getankt wird. Das ist ja, sage ich mal, nicht beweise vorhersehbar. Das hängt ja sehr stark auf vom Nutzungsverhalten ab, und daher hat man durch die Sorge, dass die Netze stabilisiert werden und oder stabil bleiben bei steigender Volatilität im Bereich der Erzeugung und im Bereich des Verbrauchs. Also, wir haben jetzt zwei Themen, die sich so ein bisschen auch vielleicht gegenseitig beeinflussen, logischerweise also volatiler verbrauchen, volatile Erzeugung, und das führt halt eben in den Netzen dazu, dass ich Anpassungen machen muss. Ich muss Ortsnetz, Trafos regelbar haben, also diese regelbaren ordnet Stationen, die da bekannterweise dann eingeführt werden. Also die ganze Netzinfrastruktur muss digitalisiert werden, muss, sage ich mal, mit den veränderten Bedingungen durch die Volatilität klarkommen, und das betrifft im Endeffekt aber auch die Erzeuger selber, und ich rede erst mal nur von dem Bereich der Erzeugung und so, wir sind in dem Bereich der PV Anlagen unterwegs oder auch klassisch oder sich. Also alles, was sozusagen in der Dienstnetz einspeist, muss entsprechend geregelt werden, und da gibt es halt eben die, das ist die Niederspannungsseite an der Stelle. Da gibt es nicht so strenge Vorgaben, weil man einfach auch sagt, die, der Leistungs oder der Bereich, in dem diese enorm gilt, gilt es für kleinere Anlagen. Da wollen wir den Leuten, die sozusagen da jetzt einspeisen wollen, die Niederspannungsnetz, wollen wir jetzt keine grossen Hören auferlegen. Eigentlich fängt es mit der 4110 an, wo wir einen zertifizierten wieder benötigen, und statt für Erzeugungsanlagen Regler an der Stelle. Ich habe es aber immer auch schon in meinen Präsentationen, die ich halte, bei Kunden als Energieanlagen Regler bezeichnet, weil wir reden zwar aus dem Bereich der Brauchen immer von der Erzeugung und der Einspeisung, aber faktisch ist es so, das auch Energieanlagen, also sprich Lasten, entsprechend geregelt werden müssen. Das heisst, der Netzbetreiber rechnet für einen spezifischen Netzanschlusspunkt gewisse Parameter. Die werden quasi dann in den Regler, der vor Ort ein verbaut wird, oder in Stück Grad werden, ein Stück Schallschrank, den man da benötigt, die wird da wird halt eben Regelung durchgeführt und das ganze halt noch anpassbar sein, dass der Netzbetreiber auch Event sozusagen dort neue Werte vorgeben kann. Also, wir reden halt über eine Regelungsfunktion, die wir brauchen, und über ein Stück Technik, was sozusagen diese ganze Verbindung mit dem Netzbetreiber her, und das gesagt gilt für die 4110, 4120 und 4130, das ist quasi immer dann sozusagen eine Netzebene höher, also 41, zehn, Mittelspannung, 20 ist höchst Hochspannung, und 30 wird die Höchstspannung, und für alle diese Netzebenen entsprechend. Die Normen erfüllen wir mit unserer Lösung. Sehr gut, Burkhard, das klingt für mich so ein bisschen, weil du auch über pv Anlagen gesprochen hast, die es ja schon seit einigen Jahren gibt. Das klingt so ein bisschen, als ob die Ladeinfrastruktur hier nachträglich hinzugefügt worden ist. Kann das sein, dass hier eine gewisse Abkürzung gegangen worden ist? Na ja, man hat natürlich vorher nicht diese Menge an Ladepunkten gehabt. Das ist ja generell ja auch so, wenn man sich über die Zeit hat eben mal anschaut, weil es ist an Regulatorik entstanden. Das ist ja meistens entstanden, weil plötzlich halt eben mehr erneuerbare Energien da waren und man auch sozusagen die Netztstabilisierung von erneuerbaren Energien nutzen wollte. Also musste man auch regulatorisch etwas ändern. Das Thema Ladeinfrastruktur ist natürlich für Netzbetreiber deswegen relevant, weil sie auch technisch gesehen in der Lage ist, Netze zu stabilisieren, indem ich halt eben das hier gesprochen, ich kann abregeln, mein Netz vielleicht droht zu versagen im Sinne von, da wird so viel verbraucht, dann muss ich es halt eben abschalten können. Aber ich kann natürlich auch Netze stabilisieren, indem ich halt eben gewisse Blindleistung bereitstelle, und das sind so physikalische Vorgänge. Die gelten halt eben für Erzeuger oder auch Verbraucher gleichermassen, wenn wir mal in Zukunft gucken, und wir haben jetzt momentan nur das Laden, also sprich, ich will das Auto volltanken, Energie. Aber wir haben ja genau auch diesen Punkt, dass wir das direktional machen wollen. Das heisst, die Energiespeicher, in den Autos verbaut sind, können ja auch dienlich sein, um Netze zu stabilisieren. Also da ist halt eben so ein bisschen auch das Thema drin, dass diese ganzen Elemente, die ich am Netz habe, Verbraucherzeug auch immer. Die können halt eben einen Beitrag dazu leisten, dass die Netze stabil sind, und wenn wir ein neuer Ware Ergie ausbauen wollen, müssen wir halt diese Potenziale auch im Endeffekt nutzen. Aber es richtig, es kommt langsam, das erlebe ich ja selber auch, bin jetzt ja hier auch eingeladen, dankenswerterweise, um da vielleicht mal dazu zu sprechen. Also, wir sind in dem Bereich der neubauen Energien, also sprich bei und anderen erzeugen, Wind gilt gleichermassen und Speicher schon in dem Thema lange involviert. Das Thema Elektro, Ladeinfrastruktur kommt halt eben nach und nach, aber immer auch getrieben durch die Anforderungen der Netzbetreiber und speziell in dem Fall auch der kleineren Stadtwerke. Okay, darf ich dann noch eine Zwischenfrage stellen? Natürlich eher. Also, den letzten Halbsatz fand ich interessant, speziell der kleinen Stadtwerke. Also, es ist es schon so, dass das, dass da die kleineren Netzbetreiber eher jetzt jetzt nach nach danach fragen, wie die Grösseren, einfach weil das mit der Netz Grösse zu tun hat. Oder woran liegt das? Ja, ich würde das mal so vermuten, dass quasi die kleineren Stadtwerke natürlich versuchen, natürlich auch in ihrem Bilanzkreis, sage ich mal, sich komplett selbst zu versorgen, und am ehesten dann auch natürlich Regeln eingreifen wollen bei grossen Netzen, die so vermascht sind, dass ich, sage ich mal, lebe ich Schuss, Leistung habe. In dem Sinne ist das vielleicht weniger relevant. Das kommt ja sicherlich auch bei mir, ist es eigentlich persönlich nur bekannt aus aus eigentlich Kleidung -Stadtwerken. -Und dann war sie eine zweite Frage, um das noch mal, wo wir gerade beim Thema sind, dass es überhaupt zu einer Aktivierung kommt. Also das klingt ja jetzt so, als ob das jeden Tag alle zwei, drei Stunden vorkommt. -Das ist ja nicht der Fall. -Ja, das hängt durchaus auch von den Netzgegebenheiten ab. Also, ich kenne halt ein Netzbetreiber, die im Osten Deutschland sitzen. Die haben vielleicht mal Braunkohlerevieren, die haben Netze, die sind so stark, die brauchen nie regeln eingreifen. Und es gibt sicherlich auch wiederum Netze, die kleiner desto, sage ich mal kritisch, eigentlich, wo man halt eben häufiger eingreifen muss. Aber das kann man so natürlich pauschal nicht sagen. Aber es gibt auch Netze, da wird nie eingegriffen, die fahren wir im konstanten Kursen ist, und das ist, alle sind zufrieden. Es gibt aber auch sicherlich auch Anwendungen, wo man halt eben häufiger gegen muss, und das ist halt eben, wenn man sich vorstellt, ländliche Strukturen, ja, das heisst also, wenig Fall braucht und halt volatiler Erzeugung, dann ist halt eben so ein Fall -da, dass man eben vielfach regeln muss. -Na ja, mir geht es jetzt insbesondere um -die Ladeinfrastruktur. Ja! -Ja, die sind natürlich in städtischen Gebieten natürlich klar. Da, wo die Menschen wohnen, wollen sie laden, und da ist natürlich dann auch die Erzeugung sicherlich auch nicht so im gleichen Masse gegeben. Ich muss Energie auch transportieren. An dem Punkt, wo ich sie dann aufs Auto laden möchte, da, denke ich mal, wird es sicherlich auch ein Handlungsbedarf -sein. -Ihr habt, ihr habt gerade eben schon grosse und kleine Netzbetreiber angesprochen hat. Arbeitet ist ja sehr intensiv mit dieser Welt der Netzbetreiber und der Anforderungen. Wir haben gerade eben schon über 4100 und die anderen Anschluss Regeln gesprochen. Wie gehen denn Netzbetreiber grundsätzlich mit diesen Normen um, und kannst du uns vielleicht einen Blick darauf geben, wo der Unterschied zwischen grossen und kleinen Netzbetreiber liegt, wie die diese Regeln unterschiedlich -ansehen? -Ja, es ist so natürlich, dass diese Normen gilt ab einer gewissen Leistungsgrenze habe ich habe eben gesagt, die sind nur fünf, die ist für Niederspannung, zehn der Mittelspannung und so weiter. Im Endeffekt ist es aber so, dass die nicht auf die Spannungsebene bezogen sind, sondern auf Leistungsgrenzen. Das heisst, die eins, null, fünf gilt bis zu einer Einspeise Leistung von 270 oder halt eben auch bis zu einer Erzeugungsleistung von 500 Kw. Da sind diese beiden Grössen, die jetzt mit dem Solar Paket eins eingeführt worden sind. Vorher waren die grössten Grenzen ein bisschen niedriger. Das heisst, man musste halt eben schon relativ früh bei kleineren Anlagen die 41, zehn erfüllen, und die zwingt halt eben zwingenderweise dann eben zu einem Regler, bedingt halt eben die Technik, Zertifizierung und solche Dinge, und da sind Netzbetreiber eigentlich an die Normen gebunden. Das heisst, wir können sich jetzt nicht ganz frei bewegen. Sie können natürlich verschärfende Vorgaben machen. Das heisst, wir können immer sagen, wir haben unseren, beziehen wir uns auf die entsprechenden Normen, Normen. Wir könne wir aber durchaus auch fordern, dass man zum Beispiel was das Thema Pufferung angeht, also man muss zum Beispiel den ganzen Steuerung oder die ganze Fernwirktechnik puffern für acht Stunden. Laut enorm, es geht um Netzbetreiber, die fordern elf, zwölf Stunden, das heisst, wir können durchaus über die normativen Grundlagen darüber hinausgehen und halt eben mehr fordern, und da sind halt eben bei sind 820 Netzbetreiber. In Deutschland findet man eigentlich alles wieder im Endeffekt. Das heisst also, natürlich schreiben die teilweise voneinander ab. Macht ja auch Sinn, da nicht alles neu zu erfinden. Schon so, dass im Bereich der Fernblicktechnik zum Beispiel Netzbetreiber durchaus unterschiedliche Auffassungen haben, und man lebt es auch durchaus in realen Fall. Das war ein grossen Netzbetreiber, der ein grosses Gebiet quasi abdeckt, im Osten. Der Kollege interpretiert die Norm, und der im Westen interpretiert sie anders. Das heisst auch selbst da hat man keine komplette Durchgängigkeit bei einem Netzbetreiber im -Endeffekt. -Okay, und vielleicht dann, um den Schwung mal in Richtung Lösungen zu finden. Wie geht ihr denn bei Felix Kontakt damit um, dass es so viele verschiedene Ansätze gibt? Ja, also erst mal ist es so, dass wir natürlich mit unserer Technik modulares System haben, das heisst, wir haben ja die komfortable Situation, wir können ja alles eigentlich erfüllen, was an Anforderungen kommt. Dann muss ich halt eben dann in einem realen Projekt natürlich mit dem Tabs als Netzbetreiber beschäftigen, das dann meistens drin, welche Art von Kommunikation eher sozusagen zur Erzeugung oder Energieanlagen haben möchte, das ist dann meistens ein Fernweg Protokoll. Da kennen wir ja 104 Protokoll, das wäre ein internetbasiertes Protokoll oder nur der eine Protokoll wäre seriell. Manche machen es auch über entsprechende Steht stellen Wandler sozusagen, die dann sozusagen vier bis 20 Milliarden per analog Signal herausgeben, hat dann auch den Hintergrund, dass man sagt, damit habe ich auch sozusagen feiern etabliert. Also durch den Medienbruch kann ich auch meine Anlagen vielleicht absichern gegen Angriffe von aussen, und diese Dinge sind halt eben bei uns technisch alle umsetzbar, haben jetzt für bestimmte Anforderungen mal so Schaltschränke entwickelt, wo wir gesagt haben, für ein Netzbetreiber mit der einen physikalischen Anforderung haben wir Schallschrank, für den anderen haben wir Schach, und für den dritten haben wir Schach. Das heisst, wir bieten quasi jetzt hier auch gewisse Schallschrank an, die man nutzen kann, die sozusagen die gesamte Schnittstelle zum Netzbetreiber hin abdeckt, und was halt eben Richtung jetzt die Erzeugungsanlage oder Energieanlage, in dem Fall an Protokollen gesprochen, das hat ein häufigerweise oder halt eben auch ein Profinet beispielsweise. Das ist halt eben, wie gesagt, in einem modularen Konzept alles umsetzbar. Wir gehen halt eben auch damit um, dass wir sagen, das kann ein Kunde bei uns kaufen, muss allerdings nochmal mal parametrieren in einer Form. Ich muss ja dem System sagen, wie es dann auch irgendwelche anfordern, ganz betreiben, das reagieren muss. Da gibt es bei uns quasi fertige oder Framework sozusagen. Indem man sich dann wegen kann, wo man schon sehr viel parametrierbare hat, aber eben durchaus auch nochmal Dinge programmieren muss, und da oben technische Anforderungen sind, können wir dich auch unterstützen. Also, wir können Leute natürlich unser System schulen, oder wir bieten eben auch die Möglichkeit an, über Solution Partner dann halt eben ein reales Projekt umzusetzen. Und das sind halt eben jetzt auch keine Sachen, die man aus dem Regal zieht und irgendwo einbaut, und das sind wirklich Dinge. Da muss man sich die Tabs anschauen, man muss sich anschauen, was kann die Anlage an werten verarbeiten. Brauche ich noch ein Wettersensor oder brauche ich noch irgendwelche anderen, weil ich mal signale, die ich verarbeiten muss, und dann wird quasi für dieses Projekt spezifisch dann so eine Lösung generiert. Und diese technischen Anschlussbedingungen sind die Dokumente, die der Netzbetreiber vorlegt, damit sich der Ladeinfrastruktur Errichter -an die Regeln hält. -Genau also, das sind ja bei jedem Netzbetreiber findet man auf der Webseite die Anschlussbedingungen, also die auch im Link zu den Formularen in der Norm ein, 40, zehn oder höher, die da auch genau drin, welche Formulare auszufüllen sind. Das sind Formulare, das heisst, da kann man erst von Netzanschluss beantragen, muss dann nachweisen, ist die Berechnung zum Beispiel richtig gemacht, und solche Dinge. Also man muss halt eben sehr viel an an werten, erstmal dem Netzbetreiber übermitteln, damit er auch entscheiden kann: Aha, an dem Netzanschlusspunkt, an der und der Adresse habe ich so und so viel Reserve, sozusagen, um noch ein Verbraucher oder Erzeuger hinzuzuschalten, und dann macht er erst die Vorgaben in seinem neuen Formular. Nach welcher Charakteristik soll dieses, soll diese Energieanlage gesteuert werden, und das muss halt eben dann umgesetzt werden, auch inklusive einer gewissen dynamischen Anforderungen, also wie schnell, so dass so ein System auf Regelwerte, auf Änderungen reagieren. Also, es ist sehr komplex, an der Stelle sehr viel, also sehr viel Formalismus, unsere Kunden an teilweise wirklich auch Leute eingestellt, die sich eigentlich nur damit beschäftigen, weil das ist dann -schon ein Tages des Programm. -Ja, ja, das ist auch ein bisschen den Eindruck, den wir gewonnen haben, robert, mal in der Einrichtung. Wir arbeiten ja intensiv mit verschiedenen Ladepunkt Betreibern zusammen. Was sind denn aus deinen Gesprächen so die Herausforderungen, mit denen sich unsere Kunden primär gegenübergestellt sehen? Ja, grundsätzlich sind es genau die Themen, die wir, die wir hier besprechen, also erst mal überhaupt. Wie sieht die Gesetzeslage aus, was muss ich überhaupt erfüllen, und wenn ich das erfüllen muss, vom vom Netzbetreiber vorgegeben? Ähm, ja, wie wie, wie kann ich das erfüllen mit meiner Ladeinfrastruktur? Da gibt es welche Grössere, die, die da schon sehr weit sind, die, die jetzt auch schon eine gewisse Historie haben, Ladeinfrastruktur aufzubauen, jetzt auch mal insbesondere vielleicht an der Mittelspannungsebene, wo es dann auch Blindleistung geht und so weiter. Ähm, aber, es gibt genauso viele Newcomer, neue oder internationale Spieler, die jetzt in den deutschen Markt kommen und und da echte Herausforderungen haben, was sie überhaupt erfüllen müssen. Und dann geht es zum einen darum, ja, ich habe einen Netzanschlusspunkt, ich habe hinter dem Netzanschlusspunkt eine installierte Leistung an an Ladeinfrastruktur, an Ladestationen, die ja häufig auch grösser ist wie die Leistung, die, die der Netzanschlusspunkt hat. Dann fängt ja erstmal damit an, dass sie ein bestimmtes Lastmanagement brauchen. Dann kommen sie zu uns, dann sagen sie ja, okay, Lastmanagement, das ist alles überhaupt kein Problem, das können wir ja von euch bekommen. Aber jetzt haben wir noch die Verbindung zum Verteilnetzbetreiber. Wie bekommen wir das hin? Jetzt wird hier in Kontakt verbaut, bei dem nächsten wird irgendwas anderes verbaut, und wir möchten ja unser Last Energiemanagementsystem kompatibel haben mit diesem System. Das sind die Herausforderungen, und häufig ist es so, dass sie zu uns kommen und sagen: flexi charge, das sind die Vorgaben vom Verteilnetzbetreiber. Seht ihr mal zu, dass ihr das hinbekommt, oder oder könnt ihr uns gewährleisten, dass ihr kompatibel seid zu jetzt 4110 zehn oder oder 4100, je nachdem? Das sind, das sind die Dinge, mit denen die Kunden auf dem zukommen, und dafür versuchen wir dann natürlich jetzt, dafür haben wir jetzt in den letzten Monaten oder im vergangenen Jahr Lösungen der Arbeit, und deshalb sitzen wir hier, weil wir natürlich versuchen, dann sehr, sehr nah und eng mit dem, den, mit den Herstellern der Regler und der Fernwirktechnik zusammenzuarbeiten, zusammenzuarbeiten, um dann auch für jeden Verteilnetzbetreiber oder nach nach nach nach, wie sagt man Vorgaben der Verteilnetzbetreiber, dann auch die technischen Lösungen zu haben? Ja vielleicht, um da nochmal eine Stufe tiefer einzusteigen. Robert, wo genau siehst du da die Rolle von flexy charge? Welchen, welchen Teil der Gesamtlösung erfüllen wir im Zusammenspiel zum Beispiel mit Technik? Was wir bieten mit unserem System, ist natürlich eine definierte Schnittstelle zum zur ferner Technik oder zum Regler, unabhängig davon, was für eine Ladeinfrastruktur, was für eine Hardware ich verbaut habe. Ob ich da jetzt will ich keine. Ich kann ja grosse Hersteller nennen. Ob ich da jetzt eine bin, ne eine eco Energetik, wie sie alle heissen, verbaut habe, ist dementsprechend völlig egal. Wenn unser System dazwischen sitzt und das Last Energiemanagement bereitstellt und dementsprechend dann eine standardisierte, sozusagen Schnittstelle für die Fernweg Technik bietet, weil, wenn es zur Aktivierung kommt, möchte ich sicherstellen, dass dann, wenn jetzt 20, 30 Prozent reduziert wird, dass trotzdem die Ladeströme und die, die die User Experience an der Ladestation möglichst erhalten bleibt, das heisst, das, was zur Verfügung steht, dann auch optimal auf die Ladepunkte aufgeteilt wird, was ja sonst nicht möglich wäre. Das ist eigentlich ein ähnliches Konzept wie das, was hat mit in Kontakt anbietet, eine universelle Schnittstelle zu den Netzbetreibern auf der einen Seite und eine universelle Schnittstelle zu den Ladestation, Herstellung auf der anderen Seite, eine Schnittstellen, um praktisch an die Fernwirktechnik den Arzt, Regler anzubinden. Dass, das ist der Punkt, weil von denen gibt es ja auch zwei, drei verschiedene, das muss man ja auch so offen sagen. Ja, sehr gut, das ist doch schon mal ein superspannender Zwischenstopp, würde ich sagen, vielleicht ja, möchte noch was sagen. Ja, ich möchte noch was sagen, und zwar, was ja aus dieser Diskussion ganz klar deutlich wird, ist, dass da noch echt viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Ja, also, das ist ja von allen Seiten wirklich. Da gibt es noch einige, viele offene Fragen, die die geklärt werden, also auch, und da möchte ich auch die Verteilnetzbetreiber mit einbeziehen, also dass man, dass man, dass man das einmal ja auch die die Ladeinfrastruktur, weil es wird ja nicht weniger werden soll, in Zukunft noch mehr heraus kommt, dass man, dass man da auch so ein bisschen in klare Definitionen irgendwann mal kommt, was jetzt wirklich von einer Ladeinfrastruktur gefördert, gefordert wird, also der ganze Bereich Blindleistung haben wir noch gar nicht drüber gesprochen, ist ein Riesenthema. Das, dass wir auch immer wieder hören kann, jetzt die Lade Infrastruktur Blindleistung kompensieren? Können die das nicht? In welchem Bereich? Können die das? Der Ladestation? Hersteller sagt, ja, wir können das sagt, wir können das nicht, der dritte sagt ja, das kommt nächstes Jahr mit mit irgendwelchen Kompensations Kompensationen. Also da ist noch jede Menge, da ist noch, da sind noch jede Menge offene Fragen, zumindest auf technischer Werden und wahrscheinlich auch auf regulatorischer und und gesetzlicher Seite. Gerne! Vielleicht kann ich da kurz nochmal einhaken. Erlaubnis also es natürlich so, dass bei einer reinen Erzeugungsanlage der Prozess, so ist das natürlich der Wechselrichter, also der Wechselrichter, in dem Fall eine Einheiten Zertifizierung bekommt. Das heisst, ich muss als Wechselrichterhersteller meine Sachen zertifizieren lassen, Labor, wie auch immer Nachweise erbringen. Dann bekomme ich einen Einheitenzertifikat, und das ist quasi ein Teil des Gesamtthemas. Dann gibt es einen zertifizierten Regler, der hat ein Komponentenzertifikat. Das bieten wir halt eben als in Kontakt, und dann muss nachher der Anlagen errichten oder Betreiber der Anlage ein Anlagenzertifikat anstreben. Das heisst, er geht zu einem Anlagen Zertifizierer, der ihm nochmal bestätigt, dass quasi die Gesamtanlage gemäss diese Normen ausgeführt ist. Das wird dann auch sozusagen mal gemacht. Passen die Signalwege, kann es überhaupt technisch funktionieren, und da wird es halt eben auch nochmal messtechnisch nachgewiesen. Dieser ganze Prozess ist quasi bei einer reinen Erzeugungsanlage üblich. Bei einer Ladeinfrastruktur, denke ich mal, muss es ähnlich laufen. Wenn ich nach dieser Normen entsprechend die Zertifizierung benötige, dann muss ich auch ich Einheiten, zertifizierte Ladeinfrastruktur haben, und die muss eben auch dann in der Lage sein, um die Leistung bereitzustellen. Sonst, sage ich, würde das keinen Sinn machen. Also, so gesehen ist da die gleiche Kette eigentlich sinnvoll, dass man halt eben dann natürlich auch der entsprechende Wechselrichter verbaut oder entsprechende Elektronikkomponenten verwendet, die eben das machen können. Wie gesagt, technisch alles kein Problem. Es muss halt eben nur genutzt werden beziehungsweise muss realisiert sein, und das ist sicherlich auch in dem, was viele Ladesäulen Hersteller in dem Sinne gar nicht im Fokus hatten oder auf dem Zettel hatten, weil im Endeffekt ja diese Normen relativ neu ist, doch trotzdem, obwohl sie vier Jahre schon gilt, aber die Anwendung mehr und mehr auch jetzt, sage ich mal, in dem Bereich der Ladeinfrastruktur reingeht, und wie gesagt, da muss sicherlich auch auf der Hardware Seite das eine oder andere noch -nachgepflegt werden. -Ja, und ich meine, interessant ist natürlich auch mal von der Punkt. Ich meine natürlich, das ist alles schön, dass man Lasten steuern kann, klar zur Netzstabilisierung. Aber wenn ich mich jetzt mal auf dem Stuhl unserer Kunden sätze, der der Betreiber, dann ist das eigentlich das letzte, was ich möchte, dass das der Verteilnetzbetreiber mir da ständig 50 Prozent meiner meiner Anschlussleistung unter fährt und ich dadurch natürlich weniger Kilowattstunden in die Fahrzeuge bekomme. Und ich meine, jetzt, jetzt haben wir 2024, wenn ich, wenn ich da mal fünf, sechs Jahre oder zehn Jahre in Zukunft denke, da muss schon eine Lösung her, also dass dass das irgendwie mal geregelt wird, wie viel der Verteilnetzbetreiber überhaupt eingreifen kann oder darf. Natürlich kann ich das immer monetär kompensieren, aber ich denke mal, irgendwann gibt es ja auch ein Punkt. Ja, wenn ich da ganz kurz reingrätschen darf. Deswegen ist ja sozusagen die Mindestleistung, die muss immer gewährleistet sein von 4,3 Kw jetzt im Bereich Niederspannung, Verbrauchsanlagen, also, das muss immer gewährleistet sein, sodass ich mich zur Not noch 50 Kilometer mit meinem Fahrzeug auch bewegen kann. Weil da gab es ja vorher schon mal einen Entwurf so, das ist etwa zwei, drei Jahre her, und da ging dann gleich durch die Bildzeitung: Achtung, alle E-Autos werden mindestens zwei Stunden am Tag runtergeregelt, und und das war totale Panik, ging medial wirklich hinten raus. Also, das war nicht mehr zu retten. Der Entwurf ist dann ganz schnell in der Schublade verschwunden, und jetzt ist alles gearbeitet worden. Genau! Und es gibt halt, also das ist auch immer bei 14 wichtig, wirklich nur für den absoluten Notfall und auch nur so lange, wie wirklich eine akute Störung Netz vorhanden ist, und danach muss das halt sofort wieder zu Gucke also, das Ding sozusagen wieder aufgehoben werden, und dann darf der Strom wieder weiterbringen. Ja, ja, genau weil, es gibt ja, es gibt ja noch andere Möglichkeiten, Netzstabilität mit Ladeinfrastruktur zu gewährleisten, auch für Ladestationen, also für Betreiber zum Beispiel Regelleistung. Bereitstellung ist ja eine Möglichkeit, die die, die man dann auch nutzen kann. Aber ist auf jeden Fall ein spannendes Thema und wird uns noch noch lange begleiten in den nächsten Jahren. Jeden Fall. Ich meine, was, was wir gerade rausgehört haben, ist ja, dass da noch ein paar Themen noch nicht ganz perfekt auf unsere Anforderungen aus dem Ladeinfrastruktur Ausbau angepasst sind. Katharina, kannst du dir vorstellen, oder weisst du vielleicht, ob es hier gewisse Novellen geben soll in der absehbaren Zeit, die ähnlich wie 14 die Regeln für öffentliche Ladeinfrastruktur konkretisieren? Ich rechne ehrlich gesagt nicht damit, weil der Gesetzgeber jetzt ja sozusagen abgeschichtet hat, nachdem es auch entsprechende Wünsche aus der Branche gab. Zu sagen, bitte nur, erst mal die private Ladeinfrastruktur herunterregeln und nicht jetzt die öffentliche Ladeinfrastruktur noch damit überfrachten, hatte ich ja eben schon so kurz angerissen von wegen lange Standzeiten und so weiter, dass man gesagt hat, öffentlicher Raum ist in der Regel kurzes Parken. Da will man jetzt nicht mit dem Fahrzeug. Dann sage ich mal, nach 20 Minuten oder nach zwei Stunden Lehrer weiterfahren, oder also ich überspitze jetzt, aber möchte man schon, dass das Fahrzeug dann auch voll ist. Ja genau! Also, deswegen passt das da auch nicht so richtig. Wir den jetzt beim letzten Workshop der Farbgruppe Recht im Bmwk die Diskussion Wohnraum ohne Parkplatz, also wenn ich jetzt Wohnanlagen habe ohne eigenen Parkplatz, und ich nutze eigentlich den öffentlichen Raum und möchte aber gleichzeitig auch gerne 14 Ah angewendet wissen, eben wegen diesem Hebel reduzierten Netzentgelte. Und bislang sagt der Gesetzgeber, ja, du kannst dich das beste aller Welten haben, entweder es ist halt öffentlich zugänglich, Stichwort auch Tag grote und so weiter, oder du hast einen privaten Ladepunkt. Dann hast du aber auch nur einen eingeschränkten Nutzerkreis, und du kannst nicht sagen, ach, jetzt nutzen wir hier die Parkflächen vor dem Gelände, die eigentlich öffentlicher Raum sind, und wollen dann gleichzeitig 14 ziehen. Das geht halt nicht, und am liebsten dann halt nur einen eingeschränkten Nutzerkreis drauflassen. Gleichzeitig steht aber der Ladepunkt im öffentlichen Strassen Auge, also bewusst, so wie es ist, ja etwas für mich okay. Sehr gut! Vielen dank schon mal für die interessante Diskussion bisher. Wir haben eine Frage aus unseren teilnehmenden Gästen, und und ich würde sie einfach mal offen stellen, und wer von euch sie nehmen möchte, darf gerne die Hand heben, und zwar ist die Frage, wie seht ihr die Rolle eines Iss, also eines intelligenten Systems, gegenüber einem Regler? Ich glaube, die Frage nehme ich mir jetzt mal an der Stelle. -Hm! -Erstmal, der Begriff ins ist mir jetzt nicht so ganz geläufig, aber ein kleines Mes System ist ja erst mal nur ein System. Also so gesehen ist der Regler der benötigten Messung, weil er bekommt ja die Sollwerte vom Netzbetreiber und muss sozusagen dann die Erzeugung oder die Energieanlage entsprechend regeln. Das heisst, er braucht natürlich auch eine Messung, auf die er sich dann quasi beziehen kann, also ein Istwert, Erfassung. Das ist immer am Netzanschlusspunkt, immer da, wo sozusagen die Mittelspannung sozusagen bei der 41, zehn in dem Fall angeschlossen ist. Das ist quasi mein Referenzpunkt. Und wenn ich halt eben so eine Anlage habe, wo ich mehrere Erzeuger habe, mehrere Verbraucher habe im Ladeinfrastruktur im Sinne eines Verbrauchers, dann muss ich, sag ich mal, da auch nochmal getrennt messen. Also, ich brauche mehrere Messpunkte. Aber die Regelung selber läuft auf dem, dass es in einem zertifizierten Bereich, das heisst, das muss man abnehmen lassen, Zertifizierungskosten Trag trägt dann der Hersteller sozusagen wie als frühen Kontakt. Das heisst, nicht, jedes System kann halt eben diesen zertifizierten Rede anbieten. Deswegen sind das Dinge, die sich gegenseitig bedingen, aber sich nicht ersetzen würden an der Stelle. Danke dir, Bürger! Ich muss auch eine Sache korrigieren, die ich gerade eben falsch ausgedrückt habe. Es geht um ein intelligentes Messsystem, und das ist eben einer der Bausteine für die Dezentralisierung und der privaten Energiewirtschaft. Genau. Ich glaube, hier soll, sollen wir darauf im Endeffekt gekommen, wie die Anbindung der digitalen Messsysteme für Netzbetreiber ja eine ähnliche Funktion haben könnten wie ein Regler, das heisst, das Steuer signale über das im an die Geräte am Standort gehen. Ja, also, man muss wissen, wir reden nicht von zählen, wir reden von Netz, Analyse, Messgeräten, also wir zählen dort nicht oder keine Abrechnung, also die fähige Themen? Dann, dass wir die Netz, Analyse, Messgeräte, die natürlich Instantan Werte erfassen und auf die man regeln muss. Mhm also noch mal auch einen Unterschied in der Art und Weise, wie die Technologie zur Anwendung kommt. Das eine, wie du sagst, Kilowattstunden, das andere ist die aktuell benötigte Leistung. Okay. Wir haben nochmal einen Wunsch aus der aus unserem Teilnehmerkreis, dass wir nochmal auf das Thema Blindleistungskompensation zu sprechen kommen und vor allem das Thema aktive Blindleistungskompensation. Du hast es ja schon angedeutet, vielleicht, um das nochmal kurz einzuleiten, mit aktiver Blindleistungskompensation. Die Möglichkeit bestehen mit Wechselrichtern. Ähm, sowohl von Photovoltaik Wechselrichtern als auch von hybrid Wechselrichtern mit angeschlossenen Batteriesysteme gibt es sonst noch weitere Kompensationsmöglichkeiten, die zum Beispiel in Geräten fest -verbaut sein könnten? -Ja, günstigerweise macht man es halt eben mit dem System, was man benötigt hat, mit dem Frequenzumrichter, also im statischen Frequenz unformal sozusagen. Der kann das, wenn man die richtigen Bauteile auswählt. Natürlich geht es auch mit einer Kondensator Bank, die dann aber stufenweise nur zugeschaltet wird. Das heisst, ich kann kein so viel regeln, sondern kann ich ihnen nur steuern. Man kann es auch mit irgendwelchen rotierenden System machen. Ist aber alles, sage ich mal nicht über die sinnvoll an der Stelle. Also, ich würde es halt eben wirklich so machen, dass ich dann entsprechende Wechselrichter habe, die über die sechs Brücken Gleichrichter, Schaltung ihm jetzt mal so ein Begriff ein aus der Technik sozusagen, wo ich Ventile habe, die ich gezielt ansteuern kann, und dann kann ich einen Stromfluss auch so steuern, dass er eben auch eine gewisse Phasenverschiebung zur Spannung hat, und damit hätte ich sozusagen -alle alle Möglichkeit in der Hand. -Typischerweise zum Thema schnittstellen, was das betrifft. Das läuft dann zwischen dem Regler und den angeschlossenen Geräten, die für die Kompensation verantwortlich sind, richtig. Genau also, wir messen. Wir kriegen Sollwert vom Netzbetreiber, irgendwie Fernweg, Verbindung, wir messen den Strom am Netzanschlusspunkt. Im Regelfall, geben dann Sollwerte, Stell Werte auf die Wechselrichter, aufs Ist, oder halt eben irgendeine Einheit von der Infrastruktur, und so ist der Regelkreis geschlossen, und so können wir halt eben sicherstellen, dass der Wert des Netzbetreibers sozusagen eben jetzt einfach Punkt eingehalten wird. Mhm, macht's dabei einen Unterschied, ob man in der Mittelspannung oder in der Niederspannung misst? Und um den Link Leistungswert abzunehmen? Ja ist schon, sage ich mal, eine Frage aus der Praxis wirklich, das heisst, ich brauche halt eben immer eine Messung auf der Mittelspannung Seite, damit ich eben Referenzwerte bekomme. Also, man stelle sich vor, der Netzbetreiber sagt, man soll eine Kuh von Regelung machen, also eine Blindleistung, Einspeisung. In der Abhängigkeit der Netzspannung muss ich also Netzspannung am Mittelspannung, Anschluss erfassen. Da muss ich sie messen als Referenzpunkt. Ich regel aber faktisch auf den Wert am Erzeuger oder an der Anlage immer dann, wenn sozusagen da noch Lasten dann dranhängen. Das ist immer so, dass ich ja Liegenschaften, wir reden ja hier im Gebäude, und Mobilität ist ja quasi nicht immer Ladepark auf auf der grünen Wiese, sondern da habe ich ja auch, ich habe einen Speicher, ich habe noch andere Lasten, und dann müsste ich quasi den Istwert erfassen, direkt vor dem Erzeuger oder in dem Fall direkt vor der Ladeinfrastruktur. Das ist quasi dann der Wert, auf den ich regle. Ich brauche aber immer noch sozusagen den, den Referenzwert aus seiner Mittelspannung. Also, er brauchte zwei Messungen an der Stelle oder möglicherweise sogar noch mehr, wenn ich mit dem gleichen System noch noch weitere Anlagen -regeln wollte. -Ja. -Ja. -Ja, das heisst für, um das nochmal zurück in die Welt der Ladepunkt Betreiber zu bringen, wenn diese Anforderungen von den Netzbetreibern gewünscht werden, muss man ins Detail gehen, um rauszufinden, was genau für den Netzbetreiber relevant ist: Blindleistung, Messung und Blindleistungskompensation, und dann entsprechende Lösungen, wie du sie gerade beschrieben hast, ins Feld bringen. -Genau! -Okay, gut, wir sind jetzt seit einer dreiviertel Stunde im Gespräch. Ich fand es superspannend. Vielleicht noch eine letzte Frage an euch. Habt ihr noch ein Thema, was ihr gerne einen der anderen Teilnehmer oder Teilnehmerinnen fragen wollt? Nein, gut, vielleicht bei den Teilnehmern die grössten Hürden beim Aufbau und der Infrastruktur. Dann geben wir den Teilnehmenden einen kurzen Moment, bis eine Frage abgetippt ist. Also, das geht tatsächlich an die, die uns heute hier in dem Webinar begleiten. Was sind die Herausforderungen oder was sind die grössten Herausforderungen, denen ihr euch gegenüber seht? Ich kann mal ein bisschen, während die Teilnehmer tippen, hängt das ganz stark vom Land ab, also was wir, was wir sehen im Moment, ist, dass zum Beispiel Niederlande jetzt an dem Punkt ist, wo das Netz hochbelastet ist, ja und wo jetzt die Herausforderung für Ladeinfrastruktur Betreiber ist, überhaupt Netzanschluss, Leistung zu bekommen, also überhaupt ein Netzanschluss, und wenn sie Netzanschlusspunkt bekommen, dann auch die Leistung zu bekommen, die, die eigentlich geplant ist. Und das ganz spannende Moment, und was wir sehen, ist, dass dort immer mehr stationäre Speicher jetzt eingesetzt werden, um dann diese, diese, diese spitzen zu, wir jetzt aber mehr und mehr auch in Skandinavien, also Dänemark, Schweden, auch Norwegen. Das ist ganz spannend, und da wir jetzt hier in Deutschland sind, ja vielleicht, wir haben ja einige hier. Ich glaube, dass dieses das Thema hier ganz wichtig ist, also Vorteilnetzbetreiber, Anbindung, Fernwirktechnik, aber wir gucken mal, was die Kollegen schreiben, also was, was ich auch in Deutschland auf jeden Fall hier Anschluss, und das soll auch da ist auch was beim Gesetzgeber in der Mache, das denn jetzt Anschluss dringend beschleunigt werden muss. Gerade also, ich habe ja auch gesagt, es ist vor allen Dingen relevant, Kunden also das ist, da wartet man teilweise über ein Jahr, und die ja, Trafostationen und so weiter, das hören wir auch. Dann wurde hier eine Frage gestellt von dem Freitag in Richtung wird. Also das ist natürlich auch super spannendes Thema, wie direktionales Laden. Also vielleicht kann ich noch kurz sagen, wie direktionales Laden im Sinne von wie Business oder wie zu Home funktioniert. Jedenfalls rechtlich gibt es da jetzt keine grösseren würden, also dass das Haut hin mit dem direktionalen Laden kann ich also sowohl im Betrieb schon machen wie auch zu Hause. Aber sobald es dann in Richtung Netz geht, äh fängt es dann an, kompliziert zu werden und funktioniert aktuell noch nicht. Also gibt es aktuell noch keinen wirklichen Rechtsrahmen. Es gibt jetzt zum Stromsteuer rechte Novelle, die gerade angestossen wurde, also zumindest schon mal super Gesetzesvorschlag, der genau in die Richtung geht, wie ich und andere Experten das auch gewünscht haben seit Jahren. Das sieht alles schon mal ganz gut aus. Was stationäre Speicher angeht, oder ja, aber da steht immer noch der Begriff Anlage drin. Und solange man den Begriff Anlage zur Speicherung in den Gesetzen in verschiedenen Gesetze, die Energiewirtschaftsgesetz, Stromsteuer geht, auf andere Gesetze stehen hat, gilt es nicht für den mobilen Speicher. Das heisst, für die mobilen Speicher habe ich da an verschiedenen Stellen immer noch eine Höhe, oder Netzbetreiber der Gesetzgeber noch nachziehen muss, um diese neuen Technologien auch ordentlich zu regeln. Das erinnert einen kleinen bisschen an stationäre Speicher vor zehn Jahren, ähnliche Thematik. Es war auch immer unklar, wie denn jetzt ein privat genutzter PV Speicher zu handhaben ist, und dann haben wir die gleiche Problematik jetzt mit den mobilen -speichern. -Dann vielleicht noch ergänzen, bei vielen es Kontakt, gibt es ein Netz. Das heisst man, wenn man natürlich jetzt Hallen oder oder Liegenschaften baut, kann man auch sagen, ich nehme halt eben aus der PV Anlage den Strom aus einem Speicher Strom und nutze halt eben auch Strom zu Tanken, Elektrofahrzeugen. Das ist halt eben ein Thema, was für das Kontakt auch vorantreibt und in der eigenen Anwendung haben, weil die Schwierigkeit, dass wir das nicht mit dem Arzt Netz verkoppeln, verknüpfen dürfen, also weil der Netzbetreiber einfach Angst hat, dass man da irgendwo den Rechtsrahmen verlässt. Das ist Unsicherheit an der Stelle, sicherlich auch technisch wäre das kein Problem, kann man tun, aber da kriegt man keine keine Freigabe dafür. Also hat man gesagt, weil wir nicht wissen, was passiert, das eben nicht passieren, und das sind halt eben so, die sorgen die Netzbetreiber haben, auch durchaus eben aus Unwissenheit über die -physikalischen Themen. -Ja, da kommt natürlich noch so was dazu. Ich, ich lade beim Arbeitgeber, ähm, sagen wir mal Grünstrom, ich ich noch mal grauen Strom auf der Strasse oder an der Strasse, und dann weiss ich das ganze zurück, und dann verdiene ich damit Geld möglicherweise, und dann ist auch die Frage Abgrenzung. Ist das jetzt, Grünstrom auch und so weiter und so fort? Also, was kriege ich da dann auch ein Geld zurück? Und wie schütze ich mich auch als Arbeitgeber davor, dass der bei mir geladene bezogene Strom durch den Arbeitnehmer nicht verhökert wird? Über den privaten Netzanschluss gegangen, aber wir sind gute Hoffnung, oder dass das bald geklärt wird? Ja, lässt sich alles klären, also lässt sich alles rechtlich klären, das ist machbar, das ist mal so eine Sache in der Elektrizität. Wenn, wenn es gewollt wird, dann findet man auch Lösungen. Das ist technisch wie rechtlich, das, das ist oft ne Frage, dann auch das Wollen. Ja, ich habe noch einen letzten Impuls, der Ähm auf deine Frage abzielt, Katharina, und zwar in die Richtung, welche Herausforderungen denn unsere Teilnehmenden aktuell haben, und der Christian sieht sich vor allem mit den hohen Kosten konfrontiert, die Miete beziehungsweise Interessenten übernehmen müssen, um die Basis Technik zu installieren. Das klingt für mich wie ein Mehrfamilienhaus, indem man die Grundinstallation vornimmt und dann den Mietern Möglichkeiten gibt, nach und nach entsprechende Ladeinfrastruktur auszubauen. Vielleicht auch in deine Richtung. Wie wird das aktuell gehandhabt? Gibt es Fördermöglichkeiten für so etwas? Ist das deutschlandweit geregelt? Gibt sowas auf Länderebene? Ja, mit Fördermöglichkeiten, sieht das ja im Moment relativ mau aus. Also, da ist natürlich bei mir jetzt wirklich über den privaten Bereich sprechen und man dann die die War zum Beispiel oder Punkte, was auch immer man hat, Stromspeicher steuern lässt. Dann gibt es ja zumindest diesen Hebel, jetzt über 14, dass man 60 Prozent spart beim Arbeitspreis, also diese pauschale Reduzierung, das Netzentgelt beziehungsweise. Da gibt es zwei unterschiedliche Varianten bei 14, also entweder diese brauchle Reduzierung oder Reduzierung des Netzentgeld, zumindest mal vor 110 bis 190 € pro Jahr. Also da, da kriegt man schon was dazu. Also, wenn man dieses ist als intelligente System aufbaut und noch mehr Steuerbox und so weiter, das wird damit reingerechnet, sodass man da über diese Reduzierung des Netzentgelte dann zumindest mal ein bisschen was Kosten auch wieder zurückkriegt. Ein paar Euro, aber es eben nicht, wenn man nur die Grundinstallation errichtet, wie zum Beispiel die elektrische, den elektrischen Ausbau für mehrere, wohl Boxen. Das bekommt man. Man bekommt das, was du gerade beschrieben hast, eher, wenn das System live ist und auch entsprechend steuerbar wird. Es gab ja diese, was wir so ein bisschen böse in der Branche genannt haben, Zahnarzt, Förderung, also, du musst eine eigene Säule haben und dann eine Box, und heute und dann vielleicht noch ein Speicher und so weiter. Also die maximale Ausbaustufe für den Idealkunden der privaten Energiewirtschaft? Genau für den Feuer, genau aber jetzt, wenn ich miete eines Wohnhauses bin, dann bleibt mir letztlich diese diese pauschale Reduzierung, eben das Netzentgeld, und diese dann nimmt die 110 bis 190 € pro Jahr, sodass man da zumindest die Kosten für die Ausstattung des intelligenten Systems ersetz bekommt und Steuerbox und so weiter. Also kleinere, vielleicht geht es sehr gut. Vielen Dank für den kleinen Exkurs, auch an die, die die Fragen gestellt haben. Ich würde sagen, wir unten unser Webinar für heute ab. Wir haben über die gesetzlichen Grundlagen zur Richtung für Ladeinfrastruktur gesprochen, so wie die Anschluss regeln, die gelten, das Recht in die Umsetzung bringen, und zuletzt haben wir die Lösungen von wenig Kontakt und flex Etage vorgestellt, die Errichter und Betreiber von Ladestationen die Umsetzung trotz der fragmentierten Netzbetreiber Landschaft einfach und sicher ermöglichen. Ich bedanke mich an der Stelle sehr herzlich bei Katharina, Burkhard und Robert für eure Beiträge und die spannende Diskussion, ähm die Teilnehmen heute. Wenn sie sich für das Thema stationäre Batterien und Ladeinfrastruktur interessieren, dann schauen sie sich bitte das zugehörige verbinden, dass wir vor einigen Wochen aufgezeichnet haben und dass sie auf unserer Webseite finden. Wenn sie auf der Suche nach Inspirationen für tolle Podcasts für den Sommer sind, freuen wir uns, ihnen mitteilen zu können, dass wir unseren eigenen Podcast veröffentlicht haben, den Chart Point Podcast. Den finden sie auf Spotify, apple und allen wichtigen Plattformen. Ja, alle offenen Fragen, die sonst noch im Eintrudelt sind, werden wir im Nachgang per e Mail beantworten, und an der Stelle bis zum nächsten Mal. Macht es gut!